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Kurzsteckbrief
Im Projekt wird eine offene Plattform für unternehmens- und herstellerübergreifendes, kooperatives Engineering entwickelt. Alle an einem Produktionsprozess beteiligten Engineering-Werkzeuge können über die Plattform sicher und synchron Daten austauschen, Drittanbieter können eigene Dienste anbieten und integrieren, Grundvoraussetzungen wie Datensicherheit und Rechtemanagement werden von der Plattform gesteuert. Der Entwurfsprozess soll so deutlich flexibler und schneller werden.
Projektergebnisse des Engineering-Clusters:
Einwilligung zum Videodienst JW-Player
Das Ministerium präsentiert seine Arbeit auf dieser Webseite auch in Form von Videos. Diese werden vom deutschen Anbieter TV1 mit Hilfe des JW-Players mit Sitz in den USA ausgeliefert. Bitte willigen Sie in die Übertragung Ihrer IP-Adresse und anderer technischer Daten an den JW-Player ein, und erlauben Sie JW-Player, Cookies auf Ihrem Endgerät zu setzen, wenn Sie unser Video-Angebot nutzen wollen. Verantwortlich für diese Verarbeitung Ihrer Daten ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter datenschutzbeauftragte@bmwk.bund.de. Als Rechtsgrundlage dient uns Ihre Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TTDSG i. V. m. Artikel 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO und § 3 Abs. 1 EGovG. Wir haben sichergestellt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen können. Über die Einwilligungsverwaltung am Ende der Seite können Sie jederzeit steuern, ob Sie den Videodienst JW-Player zur Übertragung freigeben oder nicht.
PAiCE Engineering
Ausgangslage
Die Digitalisierung der Industrie erfordert idealerweise ein kooperatives Engineering von Produkten und Produktionssystemen, also eine problemlose Datenweitergabe zwischen unterschiedlichen Werkzeugen zur flexiblen Produktherstellung. Der Entwurf und die Nutzung von Produktionssystemen hat sich in der Vergangenheit zu einem komplexen, verschiedenste Ingenieursdisziplinen umfassenden Prozess entwickelt. Dabei kommen unterschiedliche Entwurfswerkzeuge in zeitlich überlappenden Aufgaben zum Einsatz. Besonders im mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbau hat sich gezeigt, dass hierbei der Datenaustausch zwischen Entwurfswerkzeugen, die häufig von unterschiedlichen Herstellern bezogen werden oder deren spezielle Nutzung durch den Auftraggeber vorgegeben wird, ein bedeutender Kostenfaktor ist.
Ziel
Ziel des Projekts sind verkürzte Engineering-Zeiten durch den Wegfall von häufig manuell durchzuführenden und fehlerbehafteten Konvertierungsprozessen sowie die Erkennung von Inkonsistenzen. Voraussetzung für die angestrebte Flexibilität im Entwurfs- und Produktionsprozess ist eine bessere Integration der einzelnen Entwurfswerkzeuge. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass alle Prozessteilnehmer zu jeder Zeit auf exakt demselben Stand sind. Kürzere Innovationszyklen und agile Prozesse sind dann kein Problem mehr.
Im Rahmen des INTEGRATE-Projekts soll eine offene Plattform entwickelt werden, die entwurfswerkzeugneutral zu einem konsistenten, entwurfsdisziplinübergreifenden digitalen Zwilling des entworfenen Objektes führt und Schnittstellen zu verschiedenen Datenformaten verfügbarer Entwurfswerkzeuge unterstützt. Werden hier Fortschritte erzielt, können Kosten entscheidend gesenkt und somit der Mittelstand auf Industrie 4.0-Szenarien vorbereitet werden. Die Entwurfswerkzeuge können dann herstellerübergreifend und unternehmensunabhängig miteinander kommunizieren und Daten über zu planende Objekte austauschen. Selbst Werkzeuge, die bisher nicht über ein gemeinsames Datenbanksystem synchronisiert sind, können dadurch am kooperativen Engineering teilnehmen.
Praktische Anwendung
Die Funktionalitäten der Plattform werden innerhalb eines Demonstrators erprobt. Dieser soll zur Verbreitung der Konzepte bei Kunden und weiteren Partnern genutzt werden und bildet drei Szenarien ab: Im Szenario „Integriertes Engineering“ werden Planungswerkzeuge unterschiedlicher Hersteller miteinander über die Plattform gekoppelt, um Magdeburgein bestimmtes Produkt herzustellen. Dabei wird veranschaulicht, dass bei diesem Datenaustausch wesentliche Punkte wie IT-Sicherheit und Rechtemanagement von der Plattform gewährleistet werden. Im Szenario „Datenzugriff und -manipulation durch Services“ wird die Funktionsweise der Schnittstelle für Serviceanbieter demonstriert. Dazu werden Planungsdaten über externe Dienste bearbeitet. Ein Beispiel hierfür ist der Dienst „Soll/Ist-Vergleich“ zum Abgleich von 3D-Daten mit den Planungsdaten. Das dritte Szenario soll demonstrieren, wie sich zukünftig Geschäftsmodelle, die beispielsweise den kostenpflichtigen Einsatz von Softwarediensten betreffen, mit Hilfe der INTEGRATE-Plattform realisieren lassen.
Konsortium
inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH (Konsortialführung), ABB AG, FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie, logi.cals automation solutions & services GmbH, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg