Wir bitten Sie an dieser Stelle um Ihre Einwilligung für die Nutzung unseres Videodienstes. Nähere Informationen zu allen Diensten finden Sie, wenn Sie die Pluszeichen rechts aufklappen. Sie können Ihre Einwilligungen jederzeit erteilen oder für die Zukunft widerrufen. Rufen Sie dazu bitte diese Einwilligungsverwaltung über den Link am Ende der Seite erneut auf.
Diese Webseite setzt temporäre Session Cookies. Diese sind technisch notwendig und deshalb nicht abwählbar. Sie dienen ausschließlich dazu, Ihnen die Nutzung der Webseite zu ermöglichen.
Diese Webseite nutzt die Open-Source-Software Matomo für die statistische Auswertung von Besucherzugriffen. Matomo verwendet Cookies, die auf Ihrem Rechner gespeichert werden und die unsererseits eine Analyse der Benutzung der Webseite ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen werden auf dem Server des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt in Deutschland gespeichert. Ihre IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Die von Matomo erfassten Daten werden niemals auf andere Server übertragen oder an Dritte weitergegeben.
Das Ministerium präsentiert seine Arbeit auf dieser Webseite auch in Form von Videos. Diese werden vom deutschen Anbieter TV1 mit Hilfe des JW-Players mit Sitz in den USA ausgeliefert. Bitte willigen Sie in die Übertragung Ihrer IP-Adresse und anderer technischer Daten an den JW-Player ein, und erlauben Sie JW-Player, Cookies auf Ihrem Endgerät zu setzen, wenn Sie unser Video-Angebot nutzen wollen. Verantwortlich für diese Verarbeitung Ihrer Daten ist das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter datenschutz@bmftr.bund.de. Als Rechtsgrundlage dient uns Ihre Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TTDSG i. V. m. Artikel 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO und § 3 Abs. 1 EGovG. Wir haben sichergestellt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen können. Über die Einwilligungsverwaltung am Ende der Seite können Sie jederzeit steuern, ob Sie den Videodienst JW-Player zur Übertragung freigeben oder nicht.
Ausführliche Informationen über Ihre Betroffenenrechte und darüber, wie wir Ihre Privatsphäre schützen, entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Für das Gelingen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 sind die Standardisierung und Normung von zentraler Bedeutung. Industrie 4.0 erfordert eine nie dagewesene Integration der Systeme über Domänengrenzen, Hierarchiegrenzen und Lebenszyklusphasen hinweg.
Normen und Standards schaffen eine sichere Grundlage für die technische Beschaffung, stellen die Interoperabilität im Anwendungsfall sicher, schützen Umwelt, Anlagen und Verbraucher durch einheitliche Sicherheitsnormen, sind eine zukunftssichere Grundlage für die Produktentwicklung und unterstützen die Kommunikation unter allen Beteiligten durch einheitliche Begriffe und Konzepte.
Für das Gelingen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 sind die Standardisierung und Normung von zentraler Bedeutung. Industrie 4.0 erfordert eine nie dagewesene Integration der Systeme über Domänengrenzen, Hierarchiegrenzen und Lebenszyklusphasen hinweg. Dies ist nur auf der Grundlage von konsensbasierten Spezifikationen und Normen möglich. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und der Normung ist erforderlich, um die notwendigen Voraussetzungen für eine durchgreifende Innovation zu schaffen: methodische Fundierung und Funktionalität, Stabilität und Investitionssicherheit, Praxistauglichkeit und Marktrelevanz.
Auch für eine schnelle Umsetzung in die industrielle Praxis ist eine zeitnahe Stabilisierung der Konzepte durch einen konsensbasierten forschungsbegleitenden Standardisierungs-und Normungsprozess unerlässlich. So ist das Thema Normung und Standardisierung im Umfeld von Industrie 4.0 bzw. „Internet der Dinge und Dienste“ Gegenstand mehrerer Aktivitäten:
Aktuelle Themen • Funktechnologien • Weiterführung der Normungs-Roadmap „Industrie 4.0“ • Darstellung der Normungslandschaft
•IEC/ISO: Automatisierungstechnik, IKT, funktionale und IT-Sicherheit, Robotik, Semantik, Geräteintegration etc. (siehe Normungs-Roadmap) •VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA)
Veröffentlichungen zu den Themen • Wertschöpfungsketten • Gegenstände, Entitäten, Komponenten • Referenzmodell
• weltweite Entwicklungen von Spezifikationen in Fora und Konsortien des ICT-Umfeldes (z. B. M2M, IoT, Wireless)
Viele Normen sind bereits vorhanden. Entsprechend der Weiterentwicklung in Industrie 4.0 und AUTONOMIK sind vorhandene Normen ggf. anzupassen bzw. weiterzuentwickeln oder neue Normen aufzusetzen. Gerade bei querschnitts- und domänenübergreifenden Themen zeigt sich, dass hier Normen der einzelnen Domänen aufeinandertreffen und erst mittels eines Systemansatzes in der Normung migriert werden müssen. Hierzu sind exemplarisch folgende Schritte notwendig:
• Schaffung gemeinsamer Grundlagen auf Basis eines einheitlichen Systemansatzes (z. B. über Use Cases, Referenzmodelle) • Informationen und Übersichtsdarstellung der heterogenen Normungs- und Standardisierungslandschaft(Status quo) • Definition eines zusätzlichen Normungsbedarfs (Modifikation, neue Normen, Vereinheitlichung) und Umsetzung eines entsprechenden Arbeitsprogramms • Zusammenführung und Herausarbeitung von Industrie 4.0-Profilen • Umsetzungen und Test
Für das Technologieprogramm „AUTONOMIK für Industrie 4.0“ ist daher ein bidirektionaler Informationsaustausch mit der Welt der Normung und Standardisierung von Interesse:
• Informationen über den aktuellen Stand und die aktuellen Entwicklungen erhalten • Entwicklungen aus den Forschungsprojekten zeitnah in die Normung einfließen lassen.
Somit können neue Ideen unmittelbar Einfluss auf die derzeitige Entwicklung der Normung gewinnen. Außerdem Vorteil, dass die Projekte die Normungsentwicklung befruchten und unterstützen können. Erfolgreiche Normprojekte bieten eine wesentliche Hilfestellung bei der Überführung von Innovationen aus dem Forschungsstadium in marktfähige Produkte und Dienstleistungen. Aus diesen Gründen strebt die Begleitforschung frühzeitig an, gemeinsam mit den Projekten Entwicklungen im Normungsumfeld zu beobachten, eigene Normungsprojekte zu initiieren und zu begleiten sowie konstruktiv die aktuellen Entwicklungen zu unterstützen.
Einwilligung zum Videodienst JW-Player
Das Ministerium präsentiert seine Arbeit auf dieser Webseite auch in Form von Videos. Diese werden vom deutschen Anbieter TV1 mit Hilfe des JW-Players mit Sitz in den USA ausgeliefert. Bitte willigen Sie in die Übertragung Ihrer IP-Adresse und anderer technischer Daten an den JW-Player ein, und erlauben Sie JW-Player, Cookies auf Ihrem Endgerät zu setzen, wenn Sie unser Video-Angebot nutzen wollen. Verantwortlich für diese Verarbeitung Ihrer Daten ist das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter . Als Rechtsgrundlage dient uns Ihre Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TTDSG i. V. m. Artikel 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO und § 3 Abs. 1 EGovG. Wir haben sichergestellt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen können. Über die Einwilligungsverwaltung am Ende der Seite können Sie jederzeit steuern, ob Sie den Videodienst JW-Player zur Übertragung freigeben oder nicht.
Reinhold Pichler zu Ju-RAMI 4.0
Ju-RAMI 4.0: Grundlage für ein neues Technikrecht Industrie 4.0?