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Intelligentes Laden von E-Fahrzeugen in Parkhäusern dank KI bei gleichzeitiger Schonung der Netzinfrastruktur
Das Projekt iLaPark will dem Mangel an Ladesäulen im urbanen Raum mithilfe modernster Technologien entgegenwirken. Städtische Parkhäuser sollen dafür zu großangelegten Ladeflächen werden, die es ermöglichen, dass viele Fahrzeuge auf einmal mit Strom versorgt werden. Künstliche Intelligenz und eine enge Integration verschiedener IT-Systeme ermöglichen das optimierte Laden von E-Fahrzeugen – bei einer gleichmäßigen Auslastung der elektrischen Netzinfrastruktur, um eine Überlastung zu vermeiden. iLaPark macht sich auf diese Weise die Standort-Vorteile von städtischen Parkhäusern zunutze, denn sie liegen zentral und bieten den nötigen Platz für das Laden einer Vielzahl von Elektrofahrzeugen. Um die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in den Parkhäusern zu bestimmen, analysiert die künstliche Intelligenz Park- und Ladeverhalten sowie Parkhausumfeld. Nutzer erfahren über eine App, welche Ladestation sie ansteuern können. So will iLaPark erheblich zum Ausbau der Elektromobilität im urbanen Raum beitragen. Momentan läuft ein Testbetrieb des Projekts in Frankfurt am Main.
Zentrale Ergebnisse des Projekts Im Rahmen des fahrezeughalterorientierten Ausbaus einer Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in Innenstädten kombiniert das Förderprojekt auf Basis Künstlicher Intelligenz individuelle Präferenzen des Fahrzeughalters mit dem Batterieladestatus. Weitere Kriterien: der beste Preis, Steckersysteme und Netzgegebenheiten vor Ort. Ein Pilotprojekt aus Frankfurt am Main mit dem Potenzial, nicht nur Fahrzeughalter, sondern auch Strom- und Straßennetz zu entlasten.
Route wird berechnet. Das optimale Parkhaus auch. Die integrierte Lösung sorgt dafür, dass den Fahrzeughalter nach Angabe von Fahrtziel, Route und Folgeetappen via iLaPark-App nicht nur das für seinen Weg optimale Parkhaus angezeigt wird. Anhand der aggregierten Daten werden bereits bei der Einfahrt in das empfohlene Parkhaus dank Kennzeichen-Erfassung die benötigten Informationen abgerufen. Die Ladesäule vor Ort kann so nach Scan des QR-Codes auf der Säule und dem Starten des Ladevorgangs entsprechend Batterieladestatus und verfügbarem Zeitfenster das Fahrzeug mit Strom versorgen.
Dr. Markus Eisel, Geschäftsführer der valantic Software & Technology Innovation GmbH, resümiert: „Die Idee von iLaPark war, Fahrern von Elektroautos, die auch von außerhalb in die Stadt fahren, die Möglichkeit zu geben, eine optimale Kombination aus Parken und Laden hinzubekommen.
Ein Perspektivwechsel. Und eine IKT-basierte Perspektive für Innenstädte Die derzeit laufende Aggregation von Daten hilft nicht nur dabei, den Algorithmus mit immer präziseren Informationen zu Nutzungs- und Ladehistorien zu versorgen. Gemeinsam mit der valantic Software & Technology Innovation GmbH arbeiten die ebenfalls durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Projektpartner an einer Neudefinition von Verkehrsströmen durch Innenstädte. Bei einem weiteren Ausbau der derzeit mobilen Ladesäulen und einer noch besseren Datengrundlage können Fahrzeuge nicht nur in das für ihre Fahrer optimale Parkhaus geleitet, sondern Innenstädte zudem von Verkehrsspitzen entlastet werden. In Frankfurt am Main und bundesweit.
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