Cluster Wohnen und Leben

Ländliche Regionen sind vom demografischen Wandel deutlich stärker betroffen als städtische Ballungszentren, denn sie müssen neben der Alterung der Gesellschaft auch die Abwanderung vieler, insbesondere junger Einwohner verkraften. Die schwindende Zahl an Einwohnern wirkt sich wiederum negativ auf das Angebot beispielsweise an Supermärkten vor Ort aus und führt gleichzeitig zu höheren Ausgaben pro Kopf für kommunale Dienste wie etwa die Wasser- und Abwasserversorgung. Die Projekte des Clusters „Wohnen und Leben“ arbeiten an Lösungen für diese Herausforderungen. Beispielsweise in Form eines sozialen Liefernetzwerks für die stationäre Grundversorgung regionaler Gemeinschaften oder durch den Aufbau eines regionalen Internets der Dienste und Dinge.

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