Deutsch-Japanisches Einzelprojekt
„Künstliche Intelligenz für die mobile industrielle
Kommunikation“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Deutsch-Japanische Einzelprojekt im Rahmen des Technologiewettbewerbes "Künstliche Intelligenz für die mobile industrielle Kommunikation" zur Förderung ausgewählt. Das deutsche Konsortium wird unter der Leitung von Prof. Andreas Dengel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im Projekt  „AIRPoRT – Artificial Intelligence für Robotik und vernetzte PRodukTion“ Technologien in den Gebieten „Drahtlose Kommunikationsnetzwerke in Industrieumgebungen“, „Roboterteams und -populationen in der industriellen Produktion“, „KI-basierte Sensor-Datenanalyse“ und „IT-Sicherheit“ ab Oktober 2019 erforschen, entwickeln und erproben. Dies wird sich gut mit der japanischen Stärke in den Bereichen drahtlose Kommunikation für mobile Endgeräte und Adaptivität der Mediennutzung in Fabrik-Umgebungen ergänzen.

Das japanische Konsortium wurde vom japanischen Ministerium "Ministry of Internal Affairs and Communications (MIC)" zur Förderung ausgewählt. Unter der Leitung von Satoko Itaya vom "National Institute of Information and Communications Technology (NICT)" wird im Projekt "Reliable wireless communication for managing robots and objects at high speed"  in den Bereichen drahtlose Kommunikation für mobile Endgeräte und Adaptivität der Mediennutzung in Fabrik-Umgebungen ab August 2019 gearbeitet (Mitteilung des MIC vgl. Weiterführende Informationen).